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Im Kunsthaus Zürich stiehlt ein Dieb zwei Gemälde. Als sie wieder auftauchen, will niemand mehr darüber reden

NZZ, 26. Januar 2026, von Tobias Marti

Der Fundort spräche für einen Insider-Job. Der Kunstdieb dürfte so oder so davonkommen.

 

... Dass die Gemälde im Kunsthaus gefunden wurden, stützt die Insider-These weiter. Der Kunstrechtsexperte Andrea Raschèr sagte 2024 zur NZZ, dass es entscheidend sei, ob die Werke im Haus oder extern gefunden worden seien. Ein interner Fund spreche für einen Insider-Job. Der Kunstdieb könnte die Werke in einer ersten Phase im Haus versteckt haben, mit dem Ziel, sie später hinauszuschmuggeln, wenn die Luft rein sei. ...



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